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Kreisgruppe Lippe

Fragen an die Kandidaten/in

Der BUND hat den Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters in Lage Fragen zu verschiedenen Themen gestellt, hier die Antworten:
Die Bewerber von CDU und AfD haben bisher nicht geanwortet.

Frage 1: Klimawandel lokal

Den überregional vereinbarten Klimaschutzzielen muss jede Kommune in Europa gerecht werden. Was planen Sie, um Lage in Klimafragen auf den richtigen Weg zu bringen?

Hier sind die Antworten von 

Frank Drexhage, Martina Hannen und Matthias Kalkreuter​​​​​​​

Frage 2: Halten Sie den Neubau der B239 um Lage in der geplanten Form für richtig?

Der Neubau der B239 ist in der jetzt im Bundesverkehrswegeplan geplanten Form nie vom Rat der Stadt Lage befürwortet oder beschlossen worden. Das Projekt stammt aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es sollen insgesamt ca. 150 ha Land beansprucht werden, bestes Ackerland, Natur- und Siedlungsflächen, die Werreauen würden zweimal zerschnitten. Gleichzeitig ist die Bahnlinie von Herford nach Detmold seit 1880 eingleisig, der ÖPNV in Lage und Lippe ist schlecht ausgebaut und teuer, die Welt diskutiert über die Reduzierung von Resourcenverbrauch, Artenschwund, Dieselskandale, vernetzte Verkehre und Elekromobilität. Halten Sie den Neubau der B239 um Lage in der geplanten Form für richtig?

Hier sind die Antworten von 

Frank Drexhage, Martina Hannen und Matthias Kalkreuter

Frage 3: Wie stehen Sie dazu, Lage zu einer pestizidfreien Kommune zu entwickeln?

Pestizideinsatz auf landwirtschaftlichen Flächen in Lage. Der Einsatz von Ackergiften in Zusammenhang mit dem Insektensterben ist ein in der Gesellschaft und auch bei uns stark diskutiertes Thema. Was werden Sie unternehmen, um die in Lage noch arbeitenden Bauern dauerhaft zu weniger Gift-Einsatz zu verpflichten? Wie stehen Sie dazu, Lage zu einer pestizidfreien Kommune nach dem Vorbild von Mals in Südtirol zu entwickeln?

Hier sind die Antworten von 

Frank Drexhage, Martina Hannen und Matthias Kalkreuter

Frage 4: Bodendeponie im Trinkwasserschutzgebiet?

Bodendeponie im Trinkwasserschutzgebiet. In Lage-Hagen ist eine Erweiterung der Wurftaubenschiessanlage geplant, die u. a. einen 22 Meter hohen Erdwall vorsieht, der über 10 Jahre mit 550.000 cbm Erde aufgeschüttet werden soll. Wie erklären Sie den Bewohnern von Waddenhausen, Hardissen, Hagen und Lieme, dass in den nächsten Jahren mehr als 25.000 LKW mit Erde über die ohnehin schon maroden (zum größten Teil "radwegfreien") Straßen der Dörfer rollen – vorbei an Schulen, Sportplätzen, Kindergärten und Freibädern? Wie stehen Sie dazu, dass im Trinkwasserschutzgebiet weiterhin und in Zukunft noch mehr als bisher mit bleihaltiger Munition geschossen wird? Wie stellen Sie sicher, dass das Trinkwasser davon nicht belastet wird?

Hier sind die Antworten von 

Frank Drexhage, Martina Hannen und Matthias Kalkreuter

Frage 5: Thema Flächenverbrauch und Stadtgrün

Wie sehen Ihre Vorstellungen aus, den Flächenverbrauch – und die immer weiter reichenden Eingriffe des Menschen in die natürlichen Lebensräume – in Lage zu reduzieren?

Hier sind die Antworten von 

Frank Drexhage, Martina Hannen und Matthias Kalkreuter

Frage 6: Thema Lokale Wertschöpfungsketten

Wie wollen Sie in Lage regionale Wertschöpfungsketten etablieren, welche das Kapital nachhaltig in der Stadt halten und den Wohlstand und Arbeitsplätze in Lage dauerhaft sichern und die dazu führen, dass die Innenstadt wieder attraktiver und vielseitiger wird?

Hier sind die Antworten von 

Frank Drexhage, Martina Hannen und Matthias Kalkreuter

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